News

 

27.08.2010

Holger Koschek hat im Business Technology Magazin einen Artikel über Storytelling veröffentlicht. mehr…

10.08.2010

Oliver Ochs und Jochen Jörg haben im JavaMagazin eine dreiteilige Artikelreihe über Google Wave veröffentlicht.

13.07.2010

Die Gewinner des Holisticon-WM-Tippspiels 2010 spenden den erspielten Gesamtbetrag der Sternenbrücke, einem Hamburger Kinder-Hospiz. Die Sternenbrücke begleitet Familien und ihre kranken Kinder auf deren letztem Stück des Lebensweges. Diese wichtige Unterstützung liegt uns seit Jahren am Herzen. Mit unserem Engagement möchten wir einen kleinen Teil dazu beitragen. Herzlichen Glückwunsch den glücklichen Siegern und vielen Dank für die Spende!

16.05.2010

Holisticon ist auch in diesem Jahr wieder Roundtable-Sponsor der Seacon in Hamburg. mehr…

EJB-Glossar

Unser EJB (3.0)-Glossar entzaubert und erklärt die vielen Fachbegriffe wie beispielsweise Inversion of Control, Configuration by Exception, POJO, POJI, Dependency Injection etc., die durch alle möglichen eZines und Printmedien geistern, und erklärt, was hinter den Begrifflichkeiten steckt. Lesen Sie auch unser Buch EJB 3 komplett, in dem wir die Themen ausführlich erläutern.

Wenn Sie Begriffe vermissen, die Ihrer Meinung nach erklärt gehören oder falls Sie Fragen haben, mailen Sie uns doch einfach unter

Index

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Bean-Klasse EJB 1.x

EJB 2.x
EJB 3.0

Die Bean-Klasse ist das Software-Artefakt einer EJB-Komponente, in der die eigentliche Implementierung der Geschäftslogik vorhanden ist. In der gängigen OO-Schreibweise würde man diese Klasse als Implementationsklasse bezeichnen (z.B. KundeImpl). Im EJB-Bereich wird der Begriff Bean-Klasse verwendet (z.B. KundeBean).
Bean- managed Persistence EJB 2.x
Einer der beiden Persistenzmechanismen für Entity Beans vor EJB 3.0. In EJB 3.0 gibt es den Begriff Bean-managed Persistence so nicht mehr.

Bei den Entity Beans, die Bean-managed Persistence (BMP) verwenden, ist der Entwickler dafür verantwortlich, diese Aufgabe durch Implementierung des entsprechenden Java-Codes zu lösen. Das bedeutet im Wesentlichen, dass der Entwickler die persistenten Attribute der Entity Bean in geeigneter Weise der Persistenzschicht (z.B. den Feldern einer Datenbanktabelle) zuordnen muss. Hierzu implementiert er die Logik für den Zugriff auf die Persistenzschicht (z.B. Datenbank per JDBC oder andere Dritt-Systeme wie SAP per JCA ) in der Bean-Klasse.

  • Der EJB-Container entscheidet, wann etwas passiert.
  • Der Entwickler entscheidet, was passiert.
BMP EJB 2.x Akronym für Bean-managed Persistence
Business Interface EJB 3.0 Business Interface bezeichnet in EJB 3 POJI-Typ Interfaces. D.h. diese Interfaces dürfen nicht mehr von EJB[Local]Object erben wie dies bei den so genannten Component Interfaces der Fall war.

Session Beans erfordern ein Business Interface. Im Gegensatz zu Entity Beans müssen EJB 3 Entities kein Business Interface mehr aufweisen.


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