EJB-Glossar
Unser EJB (3.0)-Glossar entzaubert und erklärt die vielen Fachbegriffe wie beispielsweise Inversion of Control, Configuration by Exception, POJO, POJI, Dependency Injection etc., die durch alle möglichen eZines und Printmedien geistern, und erklärt, was hinter den Begrifflichkeiten steckt. Lesen Sie auch unser Buch EJB 3 komplett, in dem wir die Themen ausführlich erläutern.
Wenn Sie Begriffe vermissen, die Ihrer Meinung nach erklärt gehören oder falls Sie Fragen haben, mailen Sie uns doch einfach unter
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| Remote Home Interface | EJB 1.x EJB 2.x | Das Remote Home Interface ermöglicht es entfernten Clients, über das Netzwerk Anfragen zum Erzeugen, Laden und Löschen von Instanzen zu stellen. Clients kommunizieren mit einem Remote Home Interface über entfernte Methodenaufrufe, die über das RMI/IIOP-Protokoll transferiert werden. Diese Art der Kommunikation ist langsamer als die Kommunikation mittels In-Prozess-Methodenaufrufen innerhalb eines Prozesses. Die Verwendung dieser Ausprägung des Home Interfaces ist notwendig, wenn man Clients, die sich in einem verteilten System auf einem beliebigen Rechner in einem Netzwerk befinden können, eine EJB-Komponente offerieren möchte.
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| Remote Interface | EJB 1.x EJB 2.x | Die technische Ausprägung der Geschäftsschnittstelle einer EJB-Komponente, welche die Remote-Kommunikation (also entfernte Kommunikation) ermöglicht, wird als Remote Interface bezeichnet.
Wenn eine EJB-Komponente ein Remote Interface besitzt, ist es Clients in anderen Prozessräumen möglich über das Netzwerk und Rechner- und Prozessgrenzen hinweg auf eben diese EJB-Komponete zuzugreifen. Die Kommunikation erfolgt dabei über RMI/IIOP. Selbst wenn sich Client und EJB-Komponente im selben Prozessraum befinden (z.B. ist der Client auch eine EJB-Komponente, die eine andere EJB-Komponente verwendet), und der Client die EJB-Komponente über ihr Remote Interface anspricht, so erfolgt die Kommunikation für gewöhnlich über RMI/IIOP. Das wäre in diesem Fall eine unnötige Verlangsamung der Zugriffs. Dies könnte durch das Anbieten einer lokalen Geschäftsschnittstelle (Local Interface) sehr einfach behoben werden und somit zu Performanzsteigerungen führen. |
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